Die biologische Energie ist für einen Organismus von vorrangiger Bedeutung. Setzt man die zelluläre Energie als zentrale Größe, dann lassen sich die meisten menschlichen Projekte und Probleme mit guter Perspektive angehen.

 

Raymond Peat schreibt:

"There is an inertia that makes it easy to over-value present knowledge. If we have enough energy (and enough time), we overcome the inertia. The desire for wholeness can lead us toward a more appropriate kind of science, and also toward a more perfect world."

Etwas allgemeiner formuliert es William Blake:

"More! is the cry of a mistaken soul; less than All cannot satisfy Man."

In der gegenwärtigen Forschung ist es gängige Praxis, Beobachtungen oder Versuchsergebnisse, die nicht den Erwartungen oder Vorgaben entsprechen oder sich der Interpretation entziehen, zu verwerfen oder in eigens dafür geschaffenen Kategorien zu verschieben. Unsinn, Betrug, Paradoxon, Zaubertrick oder Wunder sind gängige, mehr oder weniger freundliche, Einstufungen. Entsprechend wird der Wissenschaftler dann ignoriert, eingesperrt, verdammt oder er bekommt einen Preis, wenn sich das Ergebnis irgendwie industriell verwerten lässt. Meine Erfahrung aus vielen Jahren eigener Forschung ist: Im gegebenen Kontext stimmen die Ergebnisse immer. Den Interpretationsrahmen ständig zu erweitern, d.h. mehr zu wissen, kann helfen, unverständliche und verwirrende Befunde aus einer frischen Perspektive zu sehen.

Der russische Chemiker Mendeleev hat um 1870 eine eigene Vorstellung über die Entstehung des Erdöls im Rahmen geochemischer Prozesse entwickelt. In Laborexperimenten hat er kohlenstoffreiches Eisen in Salzsäure gelöst. Dabei entstand eine Flüssigkeit, die identisch war mit Erdöl. Mendeleev schickte dann davon Proben an diverse Erdöl-Fachleute, die ihm nicht nur bestätigten, daß es sich um Erdöl handelte, sondern auch diese oder jene Herkunft bescheinigten. Dementsprechend entwickelte sich in Russland die Auffassung, daß Erdöl ein Produkt des aktiven Erdstoffwechsels ist und kein fossiles Produkt. Im Westen wurde nichts davon bekannt. Stattdessen etablierte man ein Mangeldenken und redet von einer Erdölverknappung.


Diese kuriose Art der Wissenschaftsauffassung des Mainstream hat mich bewogen, mich intensiver der russischen Forschung zuzuwenden und im übrigen auf mich selbst zu verlassen.

Mein Interessenspektrum ist breit gefächert. Mein Angebotsspektrum umfasst Forschung und Recherchen, Produktentwicklung, sowie Coaching in Ernährung, Regeneration, mentaler Performance und Flow.

Die Zeit ist knapp, lassen Sie sich die Zeit verkürzen!

In regelmäßigen Abständen veröffentliche Ich im Lab Talk Beiträge zu aktuellen Themen.

Auf Anfrage stelle ich registrierten Interessenten eine Literaturliste zur Verfügung.

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