Mein Motto: Nur wer ein breites Wissen hat, kann querdenken.

 

  • Studium der Ernährungswissenschaft an der TU München
  • Studium der Philosophie an der LMU München
  • Berufspraxis als Senner und Bäcker
  • Aktiver Radrennfahrer in den 1980ern
  • Studium der Biologie an der TU München - Schwerpunkte Botanik, Biochemie, Biophysik und Mykologie
  • Promotion an der TU München im Bereich Zellbiologie über Pflanzliche Proteasen und Programmierten Zelltod
  • Gastforscher am MPI Martinsried in der Forschungsgruppe Strukturforschung und Proteinbiochemie von Robert Huber (Nobelpreisträger für Chemie)
  • Entwicklungschef in der Lebensmittelbranche in den Bereichen Nahrungsergänzungsmittel, Diätetische Lebensmittel, Functional Food, Medizinprodukte und Kosmetika
  • Privatforschung seit 1987

Nachfolgend finden Sie einige wichtige Kernaussagen, die insbesondere alternative Perspektiven der russischen Forschung inkludieren und die ausreichen sollten, das Denken anzuregen:

Die anglo-amerikanische Wissenschaft ist das Erbe des platonischen Denkens. Das kursierende Modell der Zelle entspricht dem platonischen Staatsmodell. Demgegenüber basiert die russische Wissenschaft auf anderen Wurzeln. Das begründet den fundamentalen Unterschied.

Die Quelle der biologischen Energie ist der oxidative Metabolismus in den Mitochondrien. Die fundamentalen anabolen Metaboliten sind ATP und CO2. ATP reguliert den Wasserzustand in der Zelle und CO2 den Funktionszustand der Proteine. Das verringerte O2/CO2-Verhältnis ist das Wesentliche an der Höhenanpassung. In diesem Kontext ist die CO2-Debatte reiner Nonsense.

Das Maß an verfügbarer und aktiver adaptiver Energie entscheidet über Struktur und Funktion, Regenerationsfähigkeit und Leistung. Stress zehrt an der adaptiven Energie und wirkt unkompensiert als allostatische Last in Richtung einer Devolution.

 

Die Zeit ist eine aktiv tätige Energie und steht in enger Verbindung mit dem Kausalitätsprinzip. Eindeutig abzugrenzen ist der aktive Zeitmodus von der passiven "Weltzeit", die mit der Uhr gemessen wird. Der aktive Zeitmodus ist u.a. von Bedeutung für Kreativität und das Flow-Phänomen. Ein stabil hoher Energie-Level ermöglicht den Zugang zum Kozyrev-Space.

 

Nach Bonneval hat das "Neue Denken" das alte griechisch-römische Denken abgelöst. Die Katastrophen der letzten 100 Jahre, insbesondere der Totalitarismus wurden und werden durch das degenerierte Denken verursacht. Die aktuelle westliche Neurobiologie basiert ebenfalls auf dem alten Denken und soll als Wegbereiter der KI dienen. Die KI ist nicht mehr als Verknüpfung - "cause-effect" wie der Merowinger es in Matrix reloaded nennt - und hat nichts mit menschlicher Intelligenz zu tun. 

Das Denken ist vielmehr ein Weltprozeß, in den sich der Mensch als Betrachter einschaltet. Das Gehirn ist im wesentlichen ein Spiegel oder Bildschirm. Die wichtigen Hauptfunktionen des Denkens, nicht des Gehirns, sind Erkennen und Erschaffen. Dies ist die Quintessenz des Goetheanismus.

 

Psychische und physische Fehlfunktionen erweisen sich als Maladaptationen, die die Ursache in einer Störung des oxidativen Metabolismus haben. Das Maß an verfügbarer adaptativer Energie entscheidet über die Kompensationsmöglichkeiten, nicht die Genetik.

 

Werden alle Nahrungsmittel in Bezug auf den oxidativen Metabolismus evaluiert, dann wird eine völlig neue und ideologiefreie  Ernährungswissenschaft auf rationaler Grundlage möglich. Das ist die Dynamische Ernährung.

 

Bisherige Vorstellungen von essentiellen Nährstoffen und daraus resultierende Sachzwänge entspringen dem Mangeldenken. Mangeldenken ist die wesentliche Grundlage des Materialismus.

 

Aus dieser Perspektive ist der Evolutionsprozeß eines Organismus in alle Richtungen offen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Joomla templates by a4joomla